Warum hat Österreich 72 Millionen Impfdosen bestellt? Obwohl anfangs der Eindruck vermittelt wurde, eine Impfung würde langfristig schützen, wurden für Österreich Impfstoffe in einer Größenordnung bestellt, die viele Fragen aufwirft. In einem Gespräch zwischenMFG-Landesparteiobmann Joachim Aigner und dem renommierten  Rechtsanwalt Georg Prchlik geht es um die brisanten Hintergründe der Impfstoffbeschaffung während der Corona-Zeit.

Welche Verträge wurden auf EU-Ebene abgeschlossen? Hätte Österreich widersprechen können? Warum wurden so viele Dosen bestellt? Welche Rolle spielten Politik, Panik und mögliche Fehlentscheidungen? Was sagt der Rechnungshofbericht dazu? Dieses Interview beleuchtet die rechtlichen, politischen und finanziellen Aspekte eines Themas, das bis heute viele Menschen beschäftigt.

Kernpunkt:  „Anfangs der Coronazeit wurde behauptet, ein ‚Pieks würde über Jahrzehnte hinweg Schutz bringen‘, gleichzeitig hat man 72 Millionen Impfdosen bestellt. Wie pass das zusammen?“ fragt Joachim Aigner. Georg Prchlik zitiert aus dem Originalvertrag mit Pfizer: „Österreich hatte eine Option,  auszusteigen oder weniger zu bestellen, die man aber nicht nutzte.“

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