Mit einem neu gewählten Landesvorstand und einem klaren Bekenntnis zur Landtagswahl 2027 setzt die MFG Oberösterreich auf Geschlossenheit, Kontinuität und Aufbruch. Für Landesparteiobmann Joachim Aigner ist klar: Die MFG ist politisch weiterhin eine Kraft, mit der zu rechnen ist.

Die MFG Oberösterreich hat auf ihrem Landesparteitag den Vorstand für die kommenden Jahre neu gewählt und damit den Startschuss für die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027 gegeben. An der Spitze bleibt Landesparteiobmann Joachim Aigner, der mit großer Zustimmung im Amt bestätigt wurde. Neu in den Landesvorstand gewählt wurden Ursula Soriat als Landesparteiobmann-Stellvertreterin sowie Reinhard Steiner als Stellvertreter der Finanzreferentin. Dagmar Häusler bleibt Finanzreferentin, Karin Waltran weiterhin Schriftführerin.

„Ich stehe für einen freien, selbstbestimmten Menschen, der Eigenverantwortung lebt, anstatt sich vom Staat bevormunden zu lassen. Für eine Gesellschaft, die auf stabile christlich-westliche Werte baut, die Wirtschaft durch technologieoffene Forschung stärkt und eine Medienlandschaft garantiert, die unabhängig von Politik und Kapital den freien Diskurs sichert.“
Ursula Soriat

Für Joachim Aigner ist die Wiederwahl ein klares Signal der Geschlossenheit und zugleich ein Auftrag für die kommenden Monate. „Dieses Vertrauen ist für mich Ehre, Verantwortung und Auftrag zugleich. Wir werden unseren konsequenten Weg fortsetzen und mit voller Kraft in die Landtagswahl 2027 gehen“, betont der Landesparteiobmann.

Nach dem Verlust von Mandaten auf Bundesebene sei die MFG zwar vielfach bereits abgeschrieben worden, innerhalb der Partei sieht man die Ausgangslage jedoch deutlich optimistischer. Im oberösterreichischen Landtag verfüge die MFG weiterhin über eine starke parlamentarische Präsenz und wolle sich in den kommenden Monaten verstärkt mit Themen wie Grundrechten, direkter Demokratie, Gesundheit, Neutralität und Eigenverantwortung positionieren.

Auch personell sieht sich die Partei gut aufgestellt. Mit der Lehrerin und Gemeinderätin Ursula Soriat sowie dem Lembacher Gemeinderat und Voestalpine-Mitarbeiter Reinhard Steiner kommen zwei neue Gesichter in den Landesvorstand, die zusätzliche Erfahrungen aus Bildung, Wirtschaft und Kommunalpolitik einbringen sollen.

Finanzreferentin und Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler sieht den erweiterten Vorstand als Chance, die Landesorganisation weiterzuentwickeln. Die zusätzlichen Kompetenzen würden neue Impulse für die politische Arbeit bringen und den gemeinsamen Weg stärken.

Bei MFG ist man überzeugt, dass man auch 2027 wieder den Einzug in den Oberösterreichischen Landtag schaffen kann. Man verweist auf eine stabile Basis an Mitgliedern und Funktionären sowie auf Themen, die aus Sicht der Partei nach wie vor viele Menschen bewegen. Ziel sei es, sich als dauerhafte politische Kraft in Oberösterreich zu etablieren und den erfolgreichen Wiedereinzug ins Landesparlament zu erreichen.