Wieder mal schwere Kost: Klimakrise, Apokalypse und Weltuntergang mausern sich zum Lieblingsthema der Linzer Klangwolke. Auch heuer dreht sich das größte Open Air OÖs wieder um diese morbiden Szenarien. Ein kurzer Blick in die jüngere Vergangenheit:

  • 2026: In „ATTheENDLinz“ stellt sich Linz dem „Untergang“. Ausgangspunkt sind Krieg, Klimakrise und gesellschaftliche Spaltung. Die Inszenierung arbeitet mit dem fiktiven Untergang als Ausgangspunkt. Die Linzer Klangwolke findet heuer am Samstag, 12. September um 20:30 Uhr im Donaupark Linz statt. Der Eintritt ist frei.
  • 2023 – „ODYSSEY. A Journey Through Worlds“: Im Zentrum steht ein Mädchen, das als einzige Überlebende einer apokalyptischen Katastrophe zurückbleibt. Das Stück war stark von Umweltzerstörung, Wandel und der Frage nach der Zukunft unseres Planeten geprägt.
  • 2019 – „SOLAR“: Hier war das Untergangsszenario sogar ausdrücklich Teil der Handlung. Die Beziehung der Menschheit zur Sonne wurde in fünf Akten erzählt. Der vierte Akt hieß „Apokalypse“ und zeigte das Szenario eines vorzeitigen Hitzetods der Erde. Am Ende stand allerdings die Hoffnung, dass Technologie einen Teil der Menschheit retten könnte.
  • 2018 – „PAX“: Hier wurde die Entwicklung der Menschheit erzählt, inklusive Krieg und Bedrohung des Fortschritts.
  • 2011 – „Feuerwelt 2011 – Eine Science-Fiction“: Schon der Titel weist in eine dystopische Richtung. 
  • 2009 – „FLUT“: Linz wurde in der Inszenierung symbolisch überflutet. Thematisiert wurden Wasser-, Nachrichten- und Menschenfluten sowie „der Untergang der Welt und die rettende Arche“. Rund 500 Tier- und Fabelwesen zogen durch Linz.