Lockdowns, Betretungsverbote, 2G-Regeln und ständig wechselnde Vorgaben: Beim fünften Abend des „Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses“ (APCU) der MFG stehen diesmal die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen im Mittelpunkt. Am Freitag, 18. September, wird ab 19.30 Uhr in Marchtrenk diskutiert.

Unter dem Titel „Der Preis der Pandemie – die Wirtschaft im Würgegriff der Corona-Maßnahmen“ will MFG vor allem jene Unternehmer zu Wort kommen lassen, die unmittelbar von den damaligen Einschränkungen betroffen waren. Laut Veranstalter sollen neben den wirtschaftlichen Auswirkungen auch persönliche Erfahrungen und die Frage behandelt werden, welche Lehren aus dieser Zeit gezogen werden können. 

Unternehmer erzählen ihre Geschichte
Den Auftakt macht Christian Beer mit einem rund 45-minütigen Vortrag über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen. Anschließend folgt eine Podiums- und Publikumsdiskussion.

Mit dabei sind Gastronom Andi Grabner sowie Bernhard und Ursula Fischerlehner, die ein Massageinstitut betreiben. Sie wollen schildern, welche konkreten Folgen Lockdowns, Betretungsverbote und andere Vorgaben für ihre Betriebe hatten. Moderiert wird der Abend von MFG-Landtagsabgeordnetem Joachim Aigner. 

Im Mittelpunkt steht dabei eine Frage, die auch Jahre nach dem Ende der Maßnahmen kontrovers diskutiert wird: Welche wirtschaftlichen Schäden entstanden tatsächlich – und was lässt sich daraus für zukünftige Krisen lernen?

Der fünfte APCU-Abend findet am Freitag, 18. September 2026, um 19.30 Uhr im Kulturraum TRENK.S, Kulturplatz 1 in Marchtrenk statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten. 

Infos und Anmeldung zum 5. APCU-Abend